ITT Damnatio Vulcanis

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Vorbemerkung: Haben diesen Text in verschiedenen Ausschnitten mehrmals gefunden und versucht, eine zusammengehörige Version zusammenzustellen. Die Grammatik war etwas unklar, ich glaube aber Lycaste hat den Sinn in etwa erfasst. (VT)

Dies sei nun verkündet im Namen und als Wille des guten Königs Kiamondh, im Namen dessen, was gut und rein ist auf dieser Welt. Dass jene Kraft, die in den Tiefen des Berges aus Feuers wütet, jene Macht, welche das Land unter Asche und Zorn begrub, deren Anhänger zu wilder Gewalt und Zerstörung angetrieben wurden, gebannt sei. Ihr bösartiger und blutrünstiger Kult sei verboten, jede Person, die nicht sofort davon ablassen mag, werde aus den Landen die Kiamondh König heißen verbannt. Jedwede Opfergabe an die Macht des Feuerberges sei unter schärfste Strafe gestellt. Niemand möge den Namen nennen, unter dem jener Berg bekannt, jene Kreatur und Wille gerufen werden kann.

Jener Feind der Ordnung verbrannte und vergrub unter Feuer und regnendem Gestein lebende Wesen, Häuser, Höfe und blühende Landschaften, bis nur grausiges, lebloses Gestein übrig blieb. Nicht weiter wird diese Entität geduldet werden.

Jene Anhänger der Dunklen Macht verschwörten sich gegen das Wahre und Gute, wandten sich ab von den strahlenden Hegemonen und brachten schändliche und grausame Opfer wider die gute Ordnung dar.

Und so sei die Macht des Wahren und Guten, der strahlenden Hegemone aufgerufen zu tilgen, was als schwarzer Schandfleck unser schönes Land befleckt.

Strahlender soll der Morgen sein, der frei von der Sorge um diesen Feind ist.

Der Name des Berges soll vergehen, ebenso wie jede Erinnerung an die schändliche Macht der Zerstörung, in die in ihm wohnt.

Eine jede Nennung des Namens des Berges sei unter Strafe gestellt.

Wo Abbild des Namens oder des Wesens zu finden ist, so sei dies zu zerstören.

Wer sich schändlich gemacht hat in der Verehrung jener Wesenheit, habe davon abzuschwören oder das Herrschaftsgebiet des Königs unverzüglich zu verlassen.

Dies ist das Urteil, das im Namen des Friedens und des Erhalts von Leben und Besitz gefasst wurde.