ITT Gebet an den Vulkan

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In einer Sammlung, die vor allem, so zumindest die erste Übersicht, aus Liebesgedichten, zum Teil sehr ausführlich, über eine offenbar eher stürmische (Wortwitz wohl kaum als solcher zu bezeichnen) Beziehung zwischen dem grausamen Berg und dem wilden Ozean, besteht, fanden sich auch jene Zeilen, die weniger ein poetisierender Bericht, als mehr eine Art Gebet zu sein scheinen. Da wir hier die Begriffe wieder finden konnten, die während des Kontakts mit den Feuergeistern im Vulkanberg genannt wurden, haben wir uns die Mühe gemacht eine ungefähre Übersetzung anzufertigen, die zumindest in Teilen dem poetischen Erbe verhaftet bleibt in dem es vermutlich geschrieben wurde.

Ob sich hier ein Hinweis auf den Namen verbirgt sei dahin gestellt, zumindest mag es helfen eine Konversationsform mit dem Wesen zu finden, das es gewohnt ist in ähnlicher Weise adressiert zu werden:

(VT)

Oh, dir, Vernichterin, gelte mein Ruf!

glühendes Herz des Berges,

Aschewolke,

verschone mein Heim, mein Land, mein Leben

Verschlingerin, nehme diese Gabe an ihrer Stelle

Oh du, große Macht des Berges,

Klinge aus Obsidian,

Flamme der Vergeltung

richte deinen Zorn auf meine Feinde

verbrenne, was getilgt sein soll aus der Welt

Oh du, Lebensspenderin, schenke deine Gnade

schenke uns die Gaben der Erde und der Glut

bringe uns deine Wärme und deine Schätze,

bringe uns reiche Ernte und reichen Grund

Oh, großer Berg, aus Flamme und Gestein

höre unsere Stimme

Empfange unser Geschenk

erneuere den Bund