| Spielwelt(en): | Athyria |
| Urheber:innen: | Jasmin (Miene) Koß |
| Mitwirkende: | Anja B, Nicole, Leen, Lea H. |
| Jahr: | 2026 |
Der Bund der Goldenen Rose
Der Bund der Goldenen Rose ist ein Spielangebot und unterstützendes Netzwerk für alle Arten von Seelen- und Geistheilende (HeilerInnen, PriesterInnen, Damen/Höflinge, “TherapeutInnen” usw.).
Was ist der Bund?
Der Bund ist eine spielweltunabhängige Gemeinschaft mit Ursprung und Hauptsitz in Athyria. Er ist bewusst offen für Mitspielende aus unterschiedlichen Spielendengruppen und daher weder an eine bestimmte Welt, noch an einen festen Glauben gebunden. Der Bund versteht sich ausdrücklich nicht als Orden.
Mitglieder können aus verschiedensten religiösen, spirituellen oder unterstützenden Konzepten stammen (etwa Priester:innen, Schaman:innen, Druiden oder andere betreuende Rollen) ebenso wie nicht-magische und nicht-religiöse Figuren, beispielsweise Damen, Höflinge oder andere Gefährt:innen, die Ritter:innen und andere Kämpfende auf eigene Weise begleiten. Auch Standesgrenzen spielen keine Rolle: Vom einfachen Gesinde bis zu Angehörigen von Königshäusern darf alles vertreten sein.
Das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Lebensrealitäten, Philosophien und Hintergründe ist gewollter Bestandteil des gemeinsamen Spiels und kann auch zu innerbundlichen Konflikten führen.
Zu erkennen sind Mitglieder des Bundes an einer gold-schwarzen Tudorrose (siehe Bild) irgendwo an ihrer Kleidung. Personen die dieses Zeichen tragen können und dürfen explizit für Plots herangezogen und angespielt werden, bei denen es um Seelenrettung, Geistheilung oder ähnliche Themen geht.
Die Geschichte des Bundes
Der Bund wurde am 14. Tage des zweiten Wintermondes 226 n.R. auf dem Reichstag des Phönixreiches gegründet von:
Dame Marie von Elesgard, der Ignispriesterin Nelina, der Aquapriesterin Emilia, der Bardin Malia von der Silberhall sowie Ar ‘Tala’Vin Runia, vom Orden von Schwert und Lilie.
Diese Gemeinschaft fand sich nachdem die Ar'Tala'Vin Runia mehrere Jahre versuchte die Schwesternschaft der mitrasperanischen Tala'Vin neu zu begründen. Doch trotz ihrer immer komplexer werdenden Forschungen und voranschreitenden Ausbildung in der Magie, gelang es ihr nicht, eine neue Artefakt-Rose aus den Resten der Rose Maralies, aus ihrer Heimat zu schaffen, die der Macht der alten Rose auch nur ansatzweise nahe gekommen wäre.
Erst durch das Opfer ihres eigenen Lebens (beim Untergang von Irida) ihrer Ordensmeisterin und früheren Ar'Tala'Vin Talea Karenkis gelang, was vorher unmöglich schien: Ein neues Artefakt, jetzt ganz und gar athyrischen Ursprungs, ward geschaffen. Mit Hilfe dieser neuen - nunmehr goldenen und nicht mehr roten Rose - gelang es Runia nun endlich den Traum von einer neuen Gemeinschaft zum Heil der Seelen Athyrias wahr zu machen. Nur, dass sich dieser nicht durch Geschlecht, Stand oder andere selbst gesetzte Grenzen einengen lassen sollte, wie es bei ihrem alten Laienorden der Fall gewesen war. In dem Wissen, dass sie dieses Unterfangen keinesfalls alleine vollbringen konnte, bat sie 4 ihr vertraute und jeweils in ihrem Fach hoch bewanderte Frauen, sie auf diesem Weg zu begleiten und mit der Rose ihre Aufgabe, ihren Weg und ihr Lebensziel zu bewahren und mit Hilfe des Bundes nicht nur die Seelen der ihr Anvertrauten zu bewahren, sondern auch insbesonderer all jener, die sich selbst dem Schutz anderer Seelen verschrieben hatten.
Leitspruch:
"Durch die Rose bewahrt"